Wer mit der Herstellung von Arzneimitteln oder Wirkstoffen in Europa zu tun hat, braucht den EU-GMP-Leitfaden als Basis für eine pharmazeutische Qualitätssicherung, die GMP-gerechte Herstellung und Qualitätskontrolle.Inhalt
Gesetze und Richtlinien Europa (Richtlinie 2017/1572), Delegierte Verordnung (EU) 2017/1569 und Richtlinie 91/412/EWG)
EU-GMP-Leitfaden Teil I – Leitfaden der Guten Herstellungspraxis
EU-GMP-Leitfaden Teil II – Mindestanforderungen für Wirkstoffe, die als Ausgangsstoffe eingesetzt werden
EU-GMP-Leitfaden Teil III – GMP-bezogene Dokumente
EU-GMP-Leitfaden Teil IV – GMP-Anforderungen für Arzneimittel für neuartige Therapien
Anhänge 1–19 und neuer Anhang 21
EU-GDP-Leitlinien
Weitere GMP-relevante Dokumente
Ihr Nutzen
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Umfassendes deutsches Glossar
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Jetzt testen:Demo-Kapitel: EU-GMP-Leitfaden Kapitel 5 – Produktion
Arzneimittelqualität ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis sorgfältig geplanter und durchgeführter Prozesse. Der EU-GMP-Leitfaden legt für Deutschland, die Schweiz und alle EU-Mitgliedsstaaten allgemein gültige GMP-Grundsätze für die Herstellung von Arzneimitteln fest. Wer in diesen Ländern Arzneimittel herstellt oder dorthin importiert, muss die darin enthaltenen Forderungen genau kennen und konsequent einhalten. In kompakter und zweisprachiger Form enthält dieser Band den vollständigen Teil I des EU-GMP-Leitfadens:
Kapitel 1 Pharmazeutisches Qualitätssystem
Kapitel 2 Personal
Kapitel 3 Räumlichkeiten und Ausrüstung
Kapitel 4 Dokumentation
Kapitel 5 Produktion
Kapitel 6 Qualitätskontrolle
Kapitel 7 Ausgelagerte Tätigkeiten
Kapitel 8 Beanstandungen, Qualitätsmängel und Produktrückrufe
Kapitel 9 Selbstinspektion
englisch/deutsch mit Stichwortverzeichnis
Die europäische Richtlinie (2004/27/EG bzw. 2004/28/EG) verpflichtet die Hersteller von Arzneimitteln zum Einsatz von Wirkstoffen, deren Ausgangsstoffe analog der Guten Herstellungspraxis gefertigt wurden. Der EU-GMP-Leitfaden Teil II „Mindestanforderungen für Wirkstoffe, die als Arzneimittel eingesetzt werden“ konkretisiert diese Richtlinie und legt Grundsätze und Anforderungen fest. Inhaltlich ist der EU-GMP-Leitfaden Teil II mit dem international gültigen ICH Q7-Dokument identisch und auch die Prinzipien der ICH Q9-Leitlinie zum Qualitätsrisikomanagement wurden integriert. Somit ist der Leitfaden unverzichtbar für Wirkstoffhersteller und Arzneimittelhersteller, die die Qualität der eingesetzten Wirkstoffe garantieren müssen. Aus dem Inhalt:
Qualitätsmanagement
Laborkontrollen
Dokumentation und Protokolle
Materialmanagement
Validierung
Produktion
deutsch/englisch mit Stichwortverzeichnis
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Download Advantages and Prices60+ Sample Documents In addition, the GMP Compliance Adviser contains more than 60 sample documents (MS Office) and practical examples that you can use.Sample SOPsSample FormsSample ReportsSample DocumentationChecklistsProcess Diagrams (Flowcharts)Practical Examples of QRM Application (e.g., Risk Analyses)Sample Documents for Qualification and ValidationCase StudiesWritten by more than 80 authors with hands-on experience directly linked to the industryA team of over 80 experts interpret regulatory requirements and describe how they are implemented in practice.The authors are experienced in the pharmaceutical industry, consulting, and government agencies.
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Inspektion der Validierung von Herstellprozessen (Prozessvalidierung)
In diesem Aide-Mémoire erhalten Sie konkrete Antworten:
Was soll die Validierungsdokumentation beinhalten?
Wie setzt man die fortgesetzte Prozessverifikation um?
Welche Rolle spielt das Risikomanagement?
Worauf wird bei einer Inspektion besonders geachtet?
Die Validierung von Prozessen ist eine elementare Forderung in der pharmazeutischen Industrie.
Dieses Aide-Mémoire der ZLG ist ein strukturierter Wegweiser für die Planung und Durchführung der Prozessvalidierung.
Neue Konzepte für eine moderne Prozessvalidierung werden vorgestellt und bekannte Fakten zusammengefasst.
Aufgrund seiner Bedeutung für die pharmazeutische Industrie wurde das richtungsweisende Dokument vom GMP-Verlag ins Englische übersetzt.
Mit diesem Band erhalten Sie eine zweisprachige Gegenüberstellung, die auch im internationalen Kontext bestens einsetzbar ist.
Was bedeutet „First Air“ konkret? Und warum steht das Thema seit der Neufassung des Annex 1 verstärkt im Fokus von GMP-Inspektionen? In der Aufzeichnung dieses Webinars erhalten Sie einen Überblick über die regulatorischen Anforderungen und deren praktische Umsetzung. Die ExpertenBenjamin Pfändler, Leiter STZ EURO (Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik)
Dr. Julia Frej, Fachredakteurin GMP-Verlag Peither AG