Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Britische MHRA nimmt Ende März Vor-Ort-Inspektionen wieder auf

Britische MHRA nimmt Ende März Vor-Ort-Inspektionen wieder auf

Die MHRA kündigt an, ab dem 29. März 2021 zu risikobasierten GxP-Inspektionen vor Ort zurückzukehren. Es ist geplant, einen kombinierten Ansatz aus Fern- und Vor-Ort-Inspektionen zu verfolgen. 

Was sollte man dazu wissen?  

  • Die Behörde wird eine Vor-Ort-Inspektion mindestens 14 Tage im Voraus ankündigen. 

  • Es wird eine minimal nötige Anzahl von Mitarbeitern vor Ort verlangt.  

  •  "Social distancing" hat dabei oberste Priorität und eine notwendige Fernverfügbarkeit von Mitarbeitern wird im Vorfeld geklärt.  

  • Die Bereitstellung von Dokumenten auf elektronischem Wege wird bevorzugt, sowohl vor Ort als auch im Vorfeld einer physischen Inspektion.  

  • Ein physischer Arbeitsraum für die Inspektoren wird nicht verlangt, aber ein Arbeitsbereich der soziale Distanz ermöglicht.

 

Eine detaillierte Wegleitung für die Industrie zu den Erwartungen der MHRA finden Sie hier.


Quelle:

MHRA: Update on MHRA UK risk-based GxP inspection programme 

Kennen Sie den GMP-BERATER?

Er ist das weltweit größte Wissensportal für Qualitätsmanagement in der Pharmaindustrie. Der Demozugang ist kostenlos und endet automatisch.

Jetzt unverbindlich testen

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:

Deutschland: Änderungen im Tierarzneimittelgesetz

Deutschland: Änderungen im Tierarzneimittelgesetz

Mit dem Gesetz zur Änderung des Tiergesundheitsgesetzes, des Tierarzneimittelgesetzes und des tiergesundheitsrechtlichen Bußgeldgesetzes wurden mehrere Vorschriften des Tierarzneimittelgesetzes (TAMG) angepasst. Die Änderungen gelten seit 10. März 2026.
Weiterlesen
FDA: Entwurf zur Beantwortung von Formular-483-Beobachtungen

FDA: Entwurf zur Beantwortung von Formular-483-Beobachtungen

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat einen Entwurf einer Leitlinie zur Beantwortung von Formular-FDA-483-Beobachtungen nach GMP-Inspektionen veröffentlicht. Das Dokument beschreibt, wie Hersteller Inspektionsbefunde strukturiert adressieren sollten und welche Informationen eine Antwort enthalten sollte.
Weiterlesen
GMP trifft Strahlenschutz – wie geht das zusammen?

GMP trifft Strahlenschutz – wie geht das zusammen?

Die Herstellung von Radiopharmazeutika erfordert die gleichzeitige Einhaltung von EU-GMP-Leitfaden und Strahlenschutzverordnung, was zu Zielkonflikten zwischen Produktsicherheit und Personenschutz führen kann. Technische Lösungen wie Unterdrucksysteme und Bleizellen sowie eine frühzeitige Behördenabstimmung sind entscheidend für eine GMP- und strahlenschutzkonforme Umsetzung.
Weiterlesen
Durch welche Maßnahmen können Kreuzkontaminationen vermieden werden?

Durch welche Maßnahmen können Kreuzkontaminationen vermieden werden?

Hier geht es zur Antwort:
Weiterlesen
Team-NB: Chancen und Risiken der MDR/IVDR-Revision

Team-NB: Chancen und Risiken der MDR/IVDR-Revision

Der europäische Verband der Benannten Stellen für Medizinprodukte, Team-NB, sieht in der geplanten Revision der MDR und IVDR grundsätzlich Chancen für mehr Effizienz, Transparenz und Vorhersehbarkeit im Konformitätsbewertungsverfahren.
Weiterlesen
EMA: Aktualisierte Fragen und Antworten zu OOS-ATMP-Chargen

EMA: Aktualisierte Fragen und Antworten zu OOS-ATMP-Chargen

Die EMA hat ihre Fragen und Antworten zum Umgang mit Out-of-Specification (OOS)-Batches zugelassener zell- bzw. gewebe-basierter ATMPs überarbeitet (“Questions and answers on the use of out-of-specification batches of authorised cell/tissue-based ATMPs”, Rev. 1, 2026). Die Revision präzisiert stärker, unter welchen außergewöhnlichen Umständen ein OOS-Batch verwendet werden darf.
Weiterlesen
Vorheriges
Nächstes