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EMA: Anerkennung von FDA-Drittlandinspektionen

EMA: Anerkennung von 
FDA-Drittlandinspektionen

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) akzeptiert ab 1. Oktober 2025 die Inspektionsergebnisse der US-FDA auch für Standorte außerhalb der USA. Damit wird ein weiterer Teil des EU-USA Mutual Recognition Agreement (MRA) umgesetzt.

Nach erfolgreichem Pilotprogramm können EU-Behörden nun FDA-Inspektionen auf freiwilliger Basis anerkennen, sofern eine risikobasierte Einzelfallbewertung erfolgt. Dadurch kann eine geplante EU-Inspektion bei Zulassungs- oder Änderungsverfahren zeitlich nach hinten verschoben werden. 

Zulassungsantragsteller können FDA-Inspektionsberichte bereits im Vorfeld ihrer Einreichung bereitstellen, um die Nutzung dieser neuen Regelung zu vereinfachen.


Quelle:

EMA: Questions & Answers on the impact of Mutual Recognition Agreement (MRA) between the European Union and the United States as of 1st October 2025

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