Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
GMP:KnowHow Pharmalogistik (GDP) – das umfangreiche Wissensportal rund um Good Distribution Practice

GMP:KnowHow Pharmalogistik (GDP) – das umfangreiche Wissensportal rund um Good Distribution Practice

Endlich ist es da: Wir haben ein weiteres umfangreiches Lern- und Wissensportal gelauncht. Die Zielgruppe sind Praktiker:innen in der Pharmazie wie etwa Logistik-Dienstleistende, deren Auftraggeber, aber auch Großhändler und Mitarbeiter im Qualitätsmanagement.

Das Portal GMP:KnowHow Pharmalogistik (GDP) hilft Ihnen wesentlich dabei, sich im Regularien-Dschungel für die pharmazeutische und medizinische Lieferkette zurechtzufinden und sich an die Vorgaben zu halten. Es steht umfangreiches Material rund um GDP-konforme Lagerung und GDP-konformen Transport zur Verfügung.

Ihre Vorteile:

  • Für Einsteiger und Experten geeignet.
  • Immer für Sie da: egal wann und wie oft Sie Informationen brauchen.
  • Immer aktuell: Das Portal wird regelmäßig von der Redaktion des GMP-Verlags aktualisiert.
  • Praktisch: Die Regularien sind den Kapiteln direkt zugeordnet.  
  • Spart Zeit: Sie können viele Musterdokumente herunterladen und für Ihre Projekte immer wieder abändern.

Den Zugang (Jahresabonnement) gibt es als Personenlizenz oder als Business-Paket.

Konzipiert für alle, die sich mit der GDP-Konformität ihrer Supply Chain befassen wollen

  • Dienstleister der Pharma-Branche, aber auch deren AuftraggeberMitarbeiter im Qualitätsmanagement
  • Großhändler wie zum Beispiel Apotheken

Kennen Sie den GMP-BERATER?

Er ist das weltweit größte Wissensportal für Qualitätsmanagement in der Pharmaindustrie. Der Demozugang ist kostenlos und endet automatisch.

Jetzt unverbindlich testen

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:

IPEC: Neue Version des IPEC-Leitfadens zur Stabilität von Hilfsstoffen

IPEC: Neue Version des IPEC-Leitfadens zur Stabilität von Hilfsstoffen

Der IPEC-Leitfaden zur Stabilität pharmazeutischer Hilfsstoffe wurde aktualisiert und ist nun in der Version 3 (2026) verfügbar, wie die IPEC (International Pharmaceutical Excipients Council) auf ihrer Website bekannt gegeben hat.

Weiterlesen
EU: Ewigkeitschemikalien im Zielkonflikt

EU: Ewigkeitschemikalien im Zielkonflikt

Der wissenschaftliche Dienst des Europäischen Parlaments (EPRS) hat am 14. Juli 2026 ein umfassendes Briefing zu den sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ PFAS (Per- und Polyfluoralkylsubstanzen) veröffentlicht. Das Dokument soll Abgeordneten als fachliche Grundlage für anstehende politische Entscheidungen zur PFAS-Regulierung dienen und bündelt den Stand von Wissenschaft, Regulierung und Verfahren.

Weiterlesen
Wofür ist der Qualifizierungskoordinator verantwortlich?

Wofür ist der Qualifizierungskoordinator verantwortlich?

Hier geht es zur Antwort:
Weiterlesen
Vom Routinebetrieb bis zur Requalifizierung: den qualifizierten Zustand dauerhaft erhalten

Vom Routinebetrieb bis zur Requalifizierung: den qualifizierten Zustand dauerhaft erhalten

Die Qualifizierung einer Anlage endet nicht mit der Performance Qualification (PQ). Erst das Zusammenspiel aus Instandhaltung, Periodic Reviews, Änderungsmanagement und Requalifizierungen während der Betriebsphase gewährleistet den Erhalt des qualifizierten Zustands über den gesamten Lebenszyklus.
Weiterlesen
APIC: Aktualisiertes „How to do“-Dokument zu GDP für Wirkstoffe veröffentlicht

APIC: Aktualisiertes „How to do“-Dokument zu GDP für Wirkstoffe veröffentlicht

Das Active Pharmaceutical Ingredients Committee (APIC) veröffentlichte auf seiner Webseite die Version 3 des Dokuments "GDP for APIs: How to do“ (Juni 2026). Das Dokument bietet praktische Hinweise zur Umsetzung der Guten Vertriebspraxis für Wirkstoffe.

Weiterlesen
TGA: Prüfung der Übernahme internationaler wissenschaftlicher Leitlinien

TGA: Prüfung der Übernahme internationaler wissenschaftlicher Leitlinien

Die australische Zulassungsbehörde TGA (Therapeutic Goods Administration) verfolgt die Strategie, ihre regulatorischen Ansätze so weit wie möglich an vergleichbare internationale Standards anzupassen. Hierzu zählen die Zulassungsanforderungen der EU, der FDA und der ICH. In diesem Zusammenhang wurden bereits rund 370 internationale wissenschaftliche Leitlinien übernommen.

Weiterlesen
Vorheriges
Nächstes