Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Aufgaben der Qualitätssicherung

Aufgaben der Qualitätssicherung

Ein gekürzter Auszug aus der 37. GMP & TEA-Episode

7 Min. Lesezeit | von Thomas Peither
Erschienen im LOGFILE 36/2023

Das Pharmazeutische Qualitätssystem (PQS) spielt eine zentrale Rolle, um die Sicherheit von Arzneimitteln zu gewährleisten. Doch wer ist für die Etablierung und das Funktionieren des PQS verantwortlich?
Dieser Frage widmet sich (unter anderem) die nagelneue, 37. Episode unserer Webcast-Reihe GMP & TEA.
Thomas Peither schreibt als GMP-Experte und als Moderator von GMP & TEA über Regularien, Dresscode und darüber, was Sie besser nicht festlegen sollten, damit das PQS regelkonform ist.


Wenn wir ein Arzneimittel einnehmen, wünschen wir uns vor allem, dass es wirkt, das heißt, eine Erkrankung heilt oder wenigstens deren Symptome lindert. Eine andere Sache setzen wir dabei heute stillschweigend voraus:

Wir gehen davon aus, dass Arzneimittel und deren Qualität sicher sind. Und dafür verantwortlich ist die Qualitätssicherung.

Das war nicht immer so. Nach dem Tod von 107 Menschen bei der Sulfanilamid-Tragödie in den USA in den 1930er Jahren und einigen anderen aufsehenerregenden Vorfällen ist in den letzten 100 Jahren viel passiert. Die Qualitätssicherung ist heute eine wichtige Aufgabe in den pharmazeutischen Unternehmen.

Kapitel 1 des EU-GMP-Leitfadens verpflichtet jeden Inhaber einer Herstellungserlaubnis, Arzneimittel so herzustellen, dass sie Patientinnen und Patienten keinen Risiken aussetzen, die in unzureichender Sicherheit, Qualität oder Wirksamkeit begründet sind.

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten unterschiedliche Parteien zusammen: der pharmazeutische Unternehmer, die Zulassungsbehörde und die Überwachungsbehörden. Auf Seiten des pharmazeutischen Unternehmers braucht es neben einer entsprechend sorgfältigen Entwicklungsarbeit eben auch eine lückenlose Qualitätskontrolle. Die betriebsinterne Qualitätssicherung spielt dabei eine zentrale Rolle.

In der 37. Episode von GMP & TEA werden folgende Fragen beleuchtet:

  • Wer ist für die Etablierung und das Funktionieren des PQS verantwortlich?
  • Müssen Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle getrennt sein?
  • Hat die Qualitätssicherung immer eine Überwachungsfunktion?

In diesem LOGFILE wollen wir uns der ersten Frage widmen, die weiteren Fragen beantworten wir im Abo von GMP&TEA, das im GMP & TEA Portal abrufbar ist.

Wer ist für die Etablierung und das Funktionieren des Pharmazeutischen Qualitätssystems (PQS) verantwortlich?

Die Aufgaben und hierarchische Einbindung einer Qualitätssicherung innerhalb eines Unternehmens zu beschreiben, ist alles andere als trivial. Weder der EU-GMP-Leitfaden Teil I noch der 21 CFR Part 210 und 211 der FDA definieren die Qualitätssicherung als eine Organisationseinheit.

Obwohl es wenige zwingend einzuhaltende Vorgaben gibt, haben sich über die Zeit gewisse Standardstrukturen etabliert. Ob diese allerdings – wie manchmal fast schon dogmatisch eingefordert – zwingend umzusetzen sind, muss kritisch hinterfragt werden.

Ich denke dabei vor allem an kleinere und mittlere Unternehmen, die nicht über hoch arbeitsteilige Funktionen verfügen. Vermeintliche Vorgaben basieren ohnehin nur in überschaubarem Umfang auf realen Anforderungen von Behörden.

Also lautet die gute Nachricht: Nichts ist in Stein gemeißelt.

Jedes Unternehmen kann die Organisation der Qualitätssicherung so wählen, wie es am besten zu ihren Abläufen und Anforderungen passt.

Das ist wie bei Oberbekleidung – nicht jedes Teil passt jedem – sowohl die Größe, die Farbe, als auch der Schnitt werden individuell gewählt. Man „schneidert“ sich ein System so, dass es passt.

Dazu ist es hilfreich, die regulatorischen Vorgaben an die Organisation der Qualitätsfunktion kurz darzustellen:

Sowohl der EU-GMP-Leitfaden als auch 21 CFR Part 210 und 211 der FDA erwähnen und fordern jeweils nur eine Qualitäts-Organisationseinheit im Unternehmen.

Regularien

21 CFR 210.3 (Definitions)

21 CFR 211.22 (Responsibilities of quality control unit)

Guidance for Industry Quality Systems Approach to Pharmaceutical CGMP Regulations

EU-GMP-Leitfaden Teil I, Kapitel 2 (Personal)

Für diese Qualitätskontrolle oder Quality Control Unit wird in beiden Regelwerken eine strikte Unabhängigkeit von der Produktion gefordert.

Ihre Aufgaben werden in den FDA-Regelwerken umfassender beschrieben als im EU-GMP-Leitfaden. Aus naheliegenden Gründen - schließlich kennt der 21 CFR 211 im Gegensatz zu den europäischen Leitlinien keine Verantwortung der Produktion oder Herstellung für die Einhaltung von GMP-Elementen in ihrem Bereich.

Die Quality Control Unit hat daher deutlich mehr Verantwortung für die Dokumentation und die Einhaltung von GMP in der Produktion.

Wie sich die FDA eine Unterteilung in eine qualitätskontrollierende und eine qualitätssichernde Funktion vorstellt, beschreibt die Guidance for Industry „Quality Systems Approach to Pharmaceutical CGMP Regulations“.

Politisch klug wird aber nicht etwa eine spezielle Organisation vorgegeben, sondern auf den aktuellen Stand der Technik verwiesen. Das lässt viel Raum für Interpretation.

Der EU-GMP-Leitfaden bildet in seiner Aufgabenbeschreibung das seit 1965 bestehende System der Verantwortlichkeiten von Leitung der Qualitätskontrolle, Leitung der Herstellung sowie der Sachkundigen Person ab.

Es wurde über die Jahre ergänzt durch eine Liste der gemeinsam durch die Leitung der Herstellung und die Leitung der Qualitätskontrolle abzudeckenden Aufgaben. 2014 schließlich kam ein Passus hinzu, dass je nach Größe und Struktur eines Unternehmens eine Leitung der Qualitätssicherung oder Leitung der Quality Unit bestimmt werden kann. Ist dies der Fall, müssen die Verantwortlichkeiten der übrigen Funktionsträger natürlich neu zugeordnet werden.

Aber aufgepasst: Nicht ableitbar aus dieser Beschreibung ist eine Weisungsbefugnis oder gar eine Art Aufsicht der Leitung der Qualitätssicherung gegenüber den anderen beiden Schlüsselpositionen.

Und das ist gut so. Denn die Verantwortung für die Etablierung und das Funktionieren des PQS ist klar regelt: Es ist die Entscheidung des „Pharmazeutischen Unternehmers“, wie die Anforderungen an das Pharmazeutische Qualitätssystem und die Gestaltung der Qualitätsorganisation umgesetzt werden.

Wir haben es eingangs erwähnt, nicht jedes Hemd passt jedem Menschen.

Auch die Vorgaben des 21 CFR 210 und 211 können Sie so oft studieren, wie Sie wollen. Es lässt sich nicht ableiten, dass im Falle einer zweigeteilten Quality Control Unit – d. h. Unterteilung in QC (Quality Control) und QA (Quality Assurance) – die Qualitätssicherung weisungsbefugt oder übergeordnet ist – es sei denn, man verwechselt die Qualitätskontrolle mit einer reinen Labororganisation.

Das scheint aber oft der Fall zu sein, wird doch die Qualitätskontrolle gerne als Produktionseinheit beschrieben, die analytische Ergebnisse produziert. Ohne Frage muss die Qualitätskontrolle nach EU-GMP-Leitfaden und 21 CFR 211 über ausreichende Labore und Laborkapazität verfügen. Ihre Aufgaben sind aber viel weitgehender. So gehören z. B. auch die Überprüfung der Umgebungsbedingungen und der Herstelldokumentation dazu.

Nur der Teil II des EU-GMP-Leitfadens für Wirkstoffe kennt eine Qualitätssicherung als Organisationseinheit, die von der Produktion unabhängig sein soll. Allerdings werden auch dieser Einheit primär Aufgaben der Qualitätssicherung und der Qualitätskontrolle zugeordnet.

Entscheidet sich ein Unternehmen, die Aufgaben der Qualitätsfunktion in eine kontrollierende und eine sichernde Einheit zu unterteilen, gilt es die Aufgaben und Verantwortlichkeiten klar zu definieren. Nur so ist gewährleistet, dass alle relevanten Aspekte abgedeckt und kontraproduktive Redundanzen vermieden werden.

Die Beschreibung von drei grundlegenden Modellen mit vielen Extrainformationen finden Sie als Abonnent*in im GMP & TEA Portal.



Haben Sie Fragen oder Anregungen? Bitte schreiben Sie uns: redaktion@gmp-verlag.de

Thomas Peither
Thomas Peither

Folgende Beiträge könnten Sie auch interessieren

Deutschland: Änderungen im Tierarzneimittelgesetz

Deutschland: Änderungen im Tierarzneimittelgesetz

Mit dem Gesetz zur Änderung des Tiergesundheitsgesetzes, des Tierarzneimittelgesetzes und des tiergesundheitsrechtlichen Bußgeldgesetzes wurden mehrere Vorschriften des Tierarzneimittelgesetzes (TAMG) angepasst. Die Änderungen gelten seit 10. März 2026.
Weiterlesen
FDA: Entwurf zur Beantwortung von Formular-483-Beobachtungen

FDA: Entwurf zur Beantwortung von Formular-483-Beobachtungen

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat einen Entwurf einer Leitlinie zur Beantwortung von Formular-FDA-483-Beobachtungen nach GMP-Inspektionen veröffentlicht. Das Dokument beschreibt, wie Hersteller Inspektionsbefunde strukturiert adressieren sollten und welche Informationen eine Antwort enthalten sollte.
Weiterlesen
GMP trifft Strahlenschutz – wie geht das zusammen?

GMP trifft Strahlenschutz – wie geht das zusammen?

Die Herstellung von Radiopharmazeutika erfordert die gleichzeitige Einhaltung von EU-GMP-Leitfaden und Strahlenschutzverordnung, was zu Zielkonflikten zwischen Produktsicherheit und Personenschutz führen kann. Technische Lösungen wie Unterdrucksysteme und Bleizellen sowie eine frühzeitige Behördenabstimmung sind entscheidend für eine GMP- und strahlenschutzkonforme Umsetzung.
Weiterlesen
Durch welche Maßnahmen können Kreuzkontaminationen vermieden werden?

Durch welche Maßnahmen können Kreuzkontaminationen vermieden werden?

Hier geht es zur Antwort:
Weiterlesen
Team-NB: Chancen und Risiken der MDR/IVDR-Revision

Team-NB: Chancen und Risiken der MDR/IVDR-Revision

Der europäische Verband der Benannten Stellen für Medizinprodukte, Team-NB, sieht in der geplanten Revision der MDR und IVDR grundsätzlich Chancen für mehr Effizienz, Transparenz und Vorhersehbarkeit im Konformitätsbewertungsverfahren.
Weiterlesen
EMA: Aktualisierte Fragen und Antworten zu OOS-ATMP-Chargen

EMA: Aktualisierte Fragen und Antworten zu OOS-ATMP-Chargen

Die EMA hat ihre Fragen und Antworten zum Umgang mit Out-of-Specification (OOS)-Batches zugelassener zell- bzw. gewebe-basierter ATMPs überarbeitet (“Questions and answers on the use of out-of-specification batches of authorised cell/tissue-based ATMPs”, Rev. 1, 2026). Die Revision präzisiert stärker, unter welchen außergewöhnlichen Umständen ein OOS-Batch verwendet werden darf.
Weiterlesen
EMA: Neue Q&A zu Mischungen aus Wirkstoffen und Hilfsstoffen

EMA: Neue Q&A zu Mischungen aus Wirkstoffen und Hilfsstoffen

Neue Fragen und Antworten zur Qualität von Arzneimitteln erläutern den regulatorischen Umgang mit Mischungen aus Wirkstoffen und Hilfsstoffen („API Mix“). Eine solche Mischung wird als Kombination eines Wirkstoffs mit einem oder mehreren Hilfsstoffen definiert und gilt als erster Herstellungsschritt des Fertigarzneimittels.

Weiterlesen
EMA: GMP-Dokumentation für die Sterilisation eines Wirkstoffs

EMA: GMP-Dokumentation für die Sterilisation eines Wirkstoffs

Die EMA Fragen-und-Antworten zur Qualität von Arzneimitteln wurden ergänzt um folgende Frage: Welche GMP-Dokumentation wird für einen Wirkstoffhersteller benötigt, der die Sterilisation eines Wirkstoffs durchführt?

Weiterlesen
EMA: Neue Guideline zu Elementarverunreinigungen in Tierarzneimitteln

EMA: Neue Guideline zu Elementarverunreinigungen in Tierarzneimitteln

Die EMA hat die neue Guideline on risk management requirements for elemental impurities in veterinary medicinal products (EMA/CVMP/426245/2023) veröffentlicht. Sie wurde entwickelt, um die bisherigen Dokumente zur Risikobewertung und zum Umgang mit Elementarverunreinigungen in Tierarzneimitteln in ein einheitliches, klar strukturiertes Guideline-Format zu überführen.
Weiterlesen
Vorheriges
Nächstes

Produkte zum Thema

Produktgalerie überspringen
GMP-BERATER | Personenlizenz | 12M

GMP-BERATER | Personenlizenz | 12M

Tausende Fachleute nutzen heute den GMP-BERATER, diese weltweit einmalige und umfangreichste Informationsbasis für die Gute Herstellungspraxis. Mit einer Personenlizenz kann ein User, mit der Firmenlizenz können beliebig viele User auf das Wissensportal zugreifen.Ca. 5.000 Seiten GMP-Praxiswissen mit über 600 Arbeitshilfen, Checklisten, Abbildungen und Formblättern:Praxisnahe Anleitung für die schnelle Umsetzung im BetriebDetaillierte Beschreibung von GMP-gerechten SystemenInternationale Gesetze und Richtlinien im Original, z. T. mit deutscher ÜbersetzungImmer aktuell durch regelmäßige AktualisierungenAlle Beiträge von praxiserfahrenen Autorinnen und Autoren aus Industrie und Behörde

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 2-5 Werktage
1.368,00 € netto zzgl. MwSt.
GMP Compliance Adviser | Named User Licence | 12M

GMP Compliance Adviser | Named User Licence | 12M

The GMP Compliance Adviser is an online publication that covers all aspects of Good Manufacturing Practice (GMP) in one source.In the GMP Compliance Adviser you’ll find: GMP in Practice This part contains 21 chapters with GMP expert knowledge to base your decisions upon. It provides practical assistance with checklists, templates and SOP examples. It is written by more than 80 authors with hands-on experience directly linked to the industry. The individual chapters describe the different aspects of GMP in clear language. Technical, organizational and procedural aspects are covered.More than 700 checklists, templates and examples of standard operation procedures taken directly out of practice help you in understanding the GMP requirements.GMP RegulationsThese chapters cover the most important GMP regulations from Europe and the United States (CFR and FDA), but also PIC/S, ICH, WHO and many more.  Sample Documents In addition, the GMP Compliance Adviser contains many sample documents and practical examples that you can use.

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 2-5 Werktage
1.368,00 € netto zzgl. MwSt.
SOP-Sammlung | Personenlizenz | 12M

SOP-Sammlung | Personenlizenz | 12M

Im Online-Portal finden Sie alle SOPs an einem Ort. Immer auf dem neusten Stand dank Abonnement. Neue SOPs und Aktualisierungen werden Ihrer Sammlung automatisch hinzugefügt. Übersichtliche Struktur, intuitive Navigation: Sie finden alles auf Anhieb. Einfach klicken, schon steht Ihre SOP zur Verfügung.Oder Sie benutzen die praktische Volltextsuche. Die SOPs beschreiben GMP-relevante Kernprozesse für ein fiktives Pharmaunternehmen mit Schlüsselpersonen und Verantwortungsbereichen. Dazu gibt es Erklärungen und nützliche Tipps. In einem schlüssigen SOP-Konzept liegt enormes Potential für den reibungslosen Ablauf von GMP-Prozessen! Sie erhalten jede SOP als editierbare Datei, die Sie für Ihre Zwecke anpassen können. Die SOPs berücksichtigen die aktuellen regulatorischen GMP-Anforderungen an die Herstellung von Arzneimitteln und dienen Ihnen so als Vorlage für neu zu erstellende SOPs und zur Optimierung vorhandener SOPs. Mit zahlreichen erklärenden Hinweisen und nützlichen Tipps, die Sie bei der Anpassung der Muster-SOPs an Ihre konkreten Unternehmensabläufe unterstützen. Unsere Redaktion ist für Sie da: Sie erhalten schnell persönliche Antworten.

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 2-5 Werktage
1.695,00 € netto zzgl. MwSt.
GMP & TEA Webcast

GMP & TEA Webcast

Mit jeder Episode zu mehr GMP-Kompetenz: GMP verstehen und richtig anwenden. In Ihrem Alltag begegnen Sie vielen verschiedenen GMP-Aspekten. Nehmen Sie sich auch die Zeit, diese Themen zu reflektieren? Sie suchen Inspiration für Ihre interne Weiterbildung oder suchen Inhalte für die internen Schulungsmaßnahmen? Die Episoden des Video-Podcasts GMP & TEA fassen wichtige Themen für Sie kompakt und anschaulich zusammen. Während mehr als 25 Jahren GMP-Verlag haben wir sehr viel Wissen zusammengetragen und gemeinsam mit Kunden Ihre wichtigsten Themen identifiziert. Das Webcast-Portal beantwortet Ihre wichtigsten Fragen. Sie müssen kein Experte sein! GMP & TEA ist Weiterbildung zu spannenden GMP-Themen. Wir erläutern Ihnen in jedem Video ein Thema – aktuell, praxisorientiert und inspektionserprobt. Mit dem Abschluss des Abonnements erhalten Sie Zugang zu dem Online-Portal GMP & TEA. Hier finden Sie alle neuen und alle gesendeten Episoden. Sie bekommen jährlich acht neue Webcast-Episoden GMP & TEA. Ihnen steht außerdem eine Mediathek mit allen bisherigen Episoden inklusive Skripten in Ihrem Online-Portal zur Verfügung. Und es kommt immer mehr dazu. In den Weiterbildungs-Videos steckt viel Fachwissen und Liebe zum Detail. Wir verbinden fundierte Informationen mit einem Schuss Unterhaltung. Welche Leistungen bekomme ich im Abo? Sie bekommen 8 neue Videos pro Jahr. Die Manuskripte gibt es zum Nachlesen und Vertiefen. Wir beantworten auch Ihre individuellen Fragen zu den Episoden. Sie verstehen auch komplexe Inhalte anhand von praxisnahen Beispielen und Infografiken in den Filmen. Ganz professionell mit Volltextsuche: Sie geben einfach einen Begriff ein, schon finden Sie das passende Video.Ab Erscheinungsdatum ist jeder Webcast frei für Sie verfügbar. Sobald ein neues Video online ist, können Sie es anschauen, wann Sie wollen und so oft Sie wollen. Das gilt natürlich auch für alle im Portal enthaltenen Filme, die früher erschienen sind. Übersicht und Preise als PDF zum Ausdrucken Moderation – Es führen Sie durch die Episoden: Dr. Doris BorchertGMP-ExpertinGMP-Verlag Peither AG Doris Borchert ist nicht nur Chefredakteurin des GMP-BERATERs, der SOP-Sammlung und des Wissensportals GMP:KnowHow Pharmalogistik (GDP). Auch bei GMP & TEA bringt sie ihre langjährige Expertise als promovierte Pharmazeutin und GMP-Expertin gezielt ein und vermittelt Ihnen komplexe Fachinhalte in leicht verständlicher und prägnanter Form.  Dr. Julia FrejGMP-ExpertinGMP-Verlag Peither AG Dr. Julia Frej ist als promovierte Naturwissenschaftlerin und GMP-Expertin ein fester Bestandteil unserer Redaktion. Sie betreut die Praxisteile des GMP-BERATERs und des GMP Compliance Advisers, lektoriert unterschiedlichste Beiträge und steht in engem Austausch mit dem Autorenteam. Zudem verantwortet sie das GMP:KnowHow Anlagenqualifizierung. Bei GMP & TEA bringt sie ihre Expertise mit viel Klarheit und Struktur ein – praxisnah, verständlich und auf den Punkt. Dr. Sabine ParisGMP-ExpertinGMP-Verlag Peither AG Sabine Paris nutzt ihre umfassende Erfahrung als promovierte Pharmazeutin, um fachliche Inhalte präzise und verständlich zu vermitteln. Sei es im GMP-Newsletter LOGFILE, als Ansprechpartnerin für toxikologische Gutachten oder als Moderatorin von GMP & TEA. Als Zuständige für die Aktualität in unseren Produkten und die GMP-News ist sie immer auf dem neuesten Stand. Thomas PeitherGMP-Experte, FachjournalistGMP-Verlag Peither AG Thomas Peither ist GMP & TEA-Moderator der ersten Stunde. Über 30 Jahre Erfahrung in der Pharmaindustrie machen ihn zu einem wahren GMP-Experten. Er erklärt Ihnen komplexe Inhalte in leicht verständlichen Wissens-Häppchen und macht sie durch Vergleiche mit Alltagssituation leicht verständlich.

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 2-5 Werktage
295,00 € netto zzgl. MwSt.